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Willkommen beim Bienenzüchterverein Gäu
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    Varroamonitoring des BZVG

    Der Bienenzüchterverein Gäu führt nun schon seit einigen Jahren das Varroamonitoring mit den Vereinsmitgliedern durch. Der Vorstand ist sehr Dankbar dies unter der Leitung von Jürg Freudiger und Franz Berger anbieten zu können.

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    Varroa-Monitoring Oktober 2024

    Varroa-Monitoring Oktober 2024 vom Bienenzüchterverein GÄU SO (erstellt durch Jürg Freudiger):

    Liebe Vereinsmitglieder

    Ich habe eine Auswertung der gemeldeten Daten erstellt.

    Meine Empfehlung ist, bei allen Völkern kurzum eine Oxalsäure Behandlung (Verdampfung / Sublimation) durchzuführen, um schon jetzt die Varroamilben zu dezimieren und die Völkerverluste möglichst klein zu halten. Dann die Winterbehandlung bei Brutfreiheit - typisch weise im Dezember, durchzuführen.
      
    Dies ist lesenswert:

    Winterverluste 2023/2024
    06/24 | Wissenschaft und Praxis Sarah Grossenbacher, Redaktion SBZ, (sarah.grossenbacher@bienenschweiz.ch) und Jean-Daniel Charrière, ZBF Agroscope

    Einfluss der Behandlungen:

    In Bezug auf die Sommerbehandlung gegen die Varroamilbe zeigen die Resultate, dass bei einer frühen Behandlung im Juli die Winterverluste geringer ausfallen (13 % echte Verluste) als mit einer späteren Behandlung im August (16 %) oder September (25 %). Bei der Winterbehandlung zeigt sich, dass die Völker, die im Oktober behandelt wurden, die geringste Verlustraten hatten (10 %). Bei den im November behandelten Völkern lagen die Verluste bei 13 %, bei denen im Dezember leicht erhöht bei 14 %. Völker, die erst im Januar behandelt wurden, wiesen eine Verlustrate von 18 % auf. Sehr hohe Verlustraten (23 %) lagen bei den Völkern, die bereits vor dem Oktober behandelt wurde. Keine Behandlung im Sommer führte zu einer Verlustrate von 19 % und beim Verzicht auf die Winterbehandlung zu einer Verlustrate von ebenfalls 19 %.

    Freundliche Grüsse
    Jürg 
     

    Varroamonitoring Oktober 2023

    Varroamonitoring Oktober 2023 vom Bienenzüchterverein GÄU SO

    Varroamonitoring Oktober 2021

    Varroamonitoring Oktober 2021 vom Bienenzüchterverein GÄU SO

    Der natürliche Milbenfall wurde Mitte Oktober 2021 bei 55 Wirtschaftsvölkern und 59 Jungvölkern auf insgesamt fünf Bienenständen ermittelt. Die Bienenstände stehen im Raum Kestenholz, Fulenbach, Wangen b. Olten, Niederbipp und Schwarzhäusern.

     

    Bei 53 Bienenvölker (46 %) lag der natürliche Totenfall über dem Grenzwert von 5 Milben pro Tag.  Eine sofortige, zusätzliche Oxalsäure-Behandlung ist die Lösung.

    Bericht

    Varroamonitoring Juni und Juli 2021

    Bericht

    Varroamonitoring Oktober 2020

    PS: Canada - Apiculture Program
    Die Imker müssen in der Lage sein, den Grad des Varroa-Befalls in einem Bienenvolk zu bestimmen.
    Es ist auch wichtig, das Ausmaß des Varroa-Befalls zu überwachen, um die daraus resultierenden Schäden zu begrenzen.

    Varroa - Probenahme und Prüfung
    Einführung
    Die Varroa-Milbe, Varroa destructor, ist die größte Bedrohung für Honigbienen.
    Es ist ein relativ großer äußerer Parasit, der sich von den Körperflüssigkeiten erwachsener und sich entwickelnder Honigbienen ernährt. Bei der Nahrungsaufnahme verursacht die Varroamilbe den Bienen materielle Schäden, schwächt sie und überträgt verschiedene Krankheitserreger, insbesondere Viren, auf die Bienen. In fast allen Fällen hat ein Varroa-Befall den Verlust des gesamten Bienenvolkes zur Folge.

    Es ist wichtig, dass die Imker für die Gesundheit ihrer Honigbienen sorgen, indem sie die Varroa-Milbenpopulation in allen Völkern während der Bienensaison eliminieren. Im Allgemeinen sind chemische Behandlungen notwendig.
    Es ist auch wichtig, das Ausmaß des Varroa-Befalls zu überwachen, um die daraus resultierenden Schäden zu begrenzen.

    Die Imker müssen in der Lage sein, den Grad des Varroa-Befalls in einem Bienenvolk zu bestimmen.
    Es gibt drei verschiedene Methoden zur Beprobung von Honigbienenvölkern auf das Vorhandensein von Varroamilben:
    1. waschen mit Alkohol;
    2. Ätherkrug;
    3. klebrige Pappe.

    Bericht

    Varroamonitoring Juni-Juli 2020

    Vielen Dank an unser Vereinsmitglied Jürg Freudiger für die geleistete Arbeit uns das Verfassen des Berichts.

    Bericht

    Varroamonitoring Oktober 2019

    Bericht

    Varroamonitoring Juni-Juli 2019

    Bericht

    Varroamonitoring Mai-Juni 2019

    Die nächsten Messungen erfolgen in der KW 26 (24.-30. Juni 2019)

    Ende Juni/Anfang Juli: 10 Milben pro Tag (Merkblatt 1.5.1.)

    Zum persönliche Betriebskonzept und der Erfassung im Test-Daten Betriebskonzept 2019 / Varroa-Bekämpfung nach Konzept
    Natürlicher Milbenfall pro Tag: bis 3 / bis 10 /    über 10
            Ende Mai  Anzahl Völker            
            Ende Juni  Anzahl Völker                                    
    Drohnenschnitte (obligatorisch) 1 Schnitt / 2 Schnitte / über 2 Schnitte
            Anzahl Völker                                
    Notbehandlungen: gemacht / nicht gemacht
            Anzahl Völker 

    Bericht

    Varroamonitoring April-Mai 2019

    1.     Varroa-Monitoring

    Im Zeitraum vom 27. April bis 3. Mai 2019 konnten auf zwei Bienenständen auf den eingelegten Unterlagen der natürliche Milbenfall gezählt werden.

    Zeitraum:          27. April bis 3. Mai 2019
    Unterlagen jeweils 4 - 5 Tage eingelegt
    Anzahl Stände: 2
    Anzahl Völker: 18

    Auszählungen vom natürlicher Milbenfall pro Tag:
    11 Völker:         0  Milben (0 Milben in fünf Tagen)
    5 Völker:           < 1 Milbe (1 Milbe in fünf Tagen)
    1 Volk:              < 2 Milben (2 Milben in fünf Tagen)
    1 Volk:              3 Milben (10 Milben in drei Tagen)

    Bei 17 Völker lagen die April-Werte deutlich unter dem Mai-Grenzwert von 3 Milben pro Tag. Nur ein Volk hatte jetzt im April einen zu hohen Milbenfall; eine Notbehandlung oder sofortige Sommerbehandlung ist angezeigt.

    Nächste Zählung vom natürlichen Milbenfall Im Zeitraum 25. bis 31.Mai 2019
    Mai: Natürlichen Milbentotenfall erheben
    Bei mehr als 10 Milben pro Tag
    Notbehandlung oder sofortige Sommerbehandlung (mit oder ohne
    Ameisensäure)
    Quelle: 1.1. Varroa-Behandlungskonzept V1903

    http://www.bienen.ch/fileadmin/user_upload_relaunch/Dokumente/Bienengesundheit/Varroa/Varroakonzept_D.pdf

      2.     Schnitt von Drohnenbrut vom 1 .Mai 2019

    2 Völker: Befall war weniger als 1%
    1 Volk: Befall von ca. 3% (3 Milben pro 100 Zellen)
    Drohnenbrut schneiden hilft die Milbenentwicklung zu bremsen

    http://www.bienen.ch/aktuelles/detail/drohnenwabe-einhaengen-sobald-die-vogelkirsche-blueht-585.html


    Drohnenwabe einhängen sobald die Vogelkirsche blüht

    11.04.2019

    Damit die Varroabelastung in den Völkern bis zur Sommerbehandlung nicht zu hoch wird, ist ein frühzeitiges Eingreifen erforderlich.
    Mit Drohnenschnitt und gezielter Jungvolkbildung lässt sich die Milbenentwicklung bremsen.
    Der BGD empfiehlt, die erste Drohnenwabe ans Brutnest zu hängen, wenn die Vogelkirsche blüht.
    Durch einen mehrmaligen Drohnenschnitt reduziert sich die Varroabelastung im Volk um bis zu 50 %. Volksentwicklung und Honigernte werden dadurch nicht negativ beeinflusst.
    Bei der ersten Drohnenentnahme, mit grösstenteils verdeckelten Zellen, finden sich meist nur wenige Varroamilben in der Drohnenbrut.
    Es empfiehlt sich daher eine zwei- bis dreimalige Entnahme.
    Merkblatt 1.4.1. Drohnenschnitt

      3.     Grenzwerte in Österreich

    Die Grenzwerte in Österreich liegen tiefer als im Varroa-Behandlungskonzept V1903 angezeigt
    KW 18 29.04.-05.05.19 :           1.2 Milben pro Tag
    KW 19 Aktuelle Woche:           1.3 Milben pro Tag

    https://www.bienengesundheit.at/

    Sublimox Leihgerät_BZVG

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    Bienenzüchterverein Gäu
    Präsident
    Daniel Berger
    Gäustrasse 72b
    4703 Kestenholz

    +41 (0)78 878 77 75
    Mail senden
     

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